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... stellen das älteste Schutzsystem der Zellen dar und sind untrennbar mit der Entwicklung und dem Erhalt (Schutz) des Lebens verbunden, aber auch mit seiner zeitlichen Limitierung. Sie schützen eine Reihe von empfindlichen biologischen Strukturen wie Eiweiße, DNA-Strukturen und besonders ungesättigte Fettsäuren, die Bausteine unserer Zellwände.

So sehr der Sauerstoff in der Luft unser Leben erhält, so sehr begrenzt eine unglaublich kleine Menge des entstehenden radikalen Sauerstoffs (allein durch unsere Atmung) dieses unser Leben.

 

Dass die Mistel ganz allgemein eine immunstimulierende Wirkung entfalten kann, ist nunmehr seit über 100 Jahre bekannt.
Unzählige Beobachtungen, biochemische Untersuchungen und eine Reihe von Studien bestätigen immer wieder dieses alte Wissen aus der Erfahrungsheilkunde.

Mistel

Die Hormone der Thymusdrüse sind die am meisten immunspezifischen „Agitatoren“ unser Abwehr gegen alle nur erdenklichen Krankheitserreger und Tumorzellen. Sie steuern hochsensibel die Aktivität der Lymphozyten. Nur solche, die ein Fremdantigen richtig erkennen, werden als „mature“, also reife Lymphozyten freigesetzt. Die Thymusdrüse ist also die „Hohe Schule“ des Immunsystems

Thymus

Komplementäre Behandlungskonzepte

Werner Steinkellner

Dr. med. univ.

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MIKROBIOM — Darmflora, Darmmilieu,

„Der Tod sitzt im Darm“, „das Immunsystem sitzt im Darm“ - Schlagwörter, die ihre Berechtigung haben. Der Darm mit seiner riesigen inneren Oberfläche ist das größte Organ in unserem Organismus, dementsprechend groß ist sein Einfluss. Die Zer-/-Störung (z.B.durch Antibiotica) der Darmflora (Dysbiose) führt daher zu einer Reihe von Krankheiten (immunologische Fehlleistungen wie Abwehrschwäche oder Allergien).

Säure-Basen-Haushalt

Der Säure-Basen-Haushalt bzw. dessen anzustrebendes Gleichgewicht stellen einen wichtigen biochemischen Regulationsmechanismen in Bezug auf Gesunderhaltung dar. Das einzige Organ, das Alkali (Basen) in größeren Mengen erzeugt, ist der Magen, dadurch wird er zur wichtigsten Zentrale für den SB-Haushalt und die Bindegewebs-“Reinigung“. Natriumbicarbonat und Hämoglobin sind die beiden wichtigsten Puffersysteme im Blut, die bei Tumorpatienten bes. nach Chemotherapien meist deutlich erniedrigt sind.

Infusionskonzepte

Komplementärmedizinisch ergibt sich oft die Notwendigkeit, intensiv zu therapieren besonders in der Begleitung zu Chemotherapien oder im Rahmen einer dringenden immunbiologischen Restauration vor allem in der palliativen Phase, um die Lebensqualität so lange wie möglich so gut wie möglich zu erhalten.

(für Ärzte: Kompendium anfordern)

Vitamine * Spurenelemente *

Mineralien * ungesättigte Fettsäuren *

Basenpulver

Patientenbroschüre.

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Weitere Spurenelemente, Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren

Spurenelemente und Mineralien werden z.T. mittels einer Vollblutanalyse erhoben, welche bes. bei intrazellulären Elementen (z.B. Magnesium, Kalium) bessere Anhaltspunkte über Sättigung oder Mangel ergibt.

Vitamin D ist in allen Altersgruppen ohne regelmäßige Substitution extrem defizitär.