Die „populärwissenschaftliche“ Aufbereitung von Daten und Statistiken, besonders aber Darstellungen, Wertungen von Therapien bis hin zu Therapieempfehlungen („Impfpflicht ist Bürgerpflicht“ … und wenn die Bürger nicht folgen, dann werden sie eben gezwungen) grenzt letztlich an den Tatbestand der Kurpfuscherei, begangen von fast allen Medien !

 

Die Virologen …            Bene docet, qui bene distinguit."

                                                              ("Gut lehrt, wer die Unterschiede klar darlegt.")

 

Die einseitige Fokussierung auf DAS Virus mit all seinen Facetten verstellt den Blick auf die perfekte und selbstverständliche Möglichkeit unserer in der Evolution erworbenen immunologischen „Bibliothek“, die eine perfekte Antigenerkennung und darauffolgende Antikörperreaktion ermöglicht.

 

Mit diesem Vertrauen ist ein Virologe offensichtlich nicht ausgestattet und so verwundert es nicht, dass auch diese den Schutz vor dem Virus nur in Ausweichmanövern sehen und nicht in der Konfrontation.

 

Auch unaufgeregte Stellungnahmen beziehen sich stets ausdrücklich auf die Besonderheiten des Virus, nie aber auf die Fähigkeit unseres Immunsystems, mit diesem Virus fertig zu werden.

 

Als Verkörperung des Bösen schlechthin treten nun sogar jede Menge Mutationen auf, und man ist nicht wenig verwundert, wenn ein immer wieder in die ZiB gezerrter Virologe aus Amerika von sich gibt, darüber verwundert ist.

Welch erhellende Aussage …

Die Ärzte

 

… sind (fast) von der Bildfläche verschwunden ?!! Oder sollte man eher sagen: sind ausgeschaltet worden. Nur mehr Erfüllungsgehilfen ?

 

Sie überlassen (haben zu überlassen) das Primat der Anamnese, Diagnose und Therapie einem technokratisch-politischen Laien-System, das den Menschen jegliche immunologische Eigenkompetenz abspricht.

 

Sie akzeptieren Quarantäne und diverse völlig ungeeignete Verhaltens-Ratschläge („wenn sie Fieber bekommen, nehmen sie halt ein Mexalen“ – Antwort eines Testers in einer Wiener Teststraße)  oft fachlich völlig ungebildeter Hilfskräfte … und auch bei den Impfstraßen werden die Nebenwirkungen einer Impfung weg-empfohlen !!!

 

Sie akzeptieren eine noch nie dagewesene Gleichschaltung von Menschen ohne Unterscheidung nach Krankheit, Medikation, Alter, sozialer und/oder psychischer Situation

 

Die überwiegende Mehrzahl der Personen mit Viruskontakt muss/sollte  indes von Ärzten betreut und aufgeklärt werden über die tatsächlichen Gefahren und den wahrscheinlichsten Verlauf einer/dieser Infektion. Die Regeln bei fieberhaften Verläufen sind nicht anders als diejenigen in Grippezeiten (Bettruhe, Kontaktbeschränkung, um das Virus nicht unnötig zu verbreiten).

 

Die Einweisung in ein Krankenhaus muss besonders bei älteren und alten Menschen mit äußerster Sorgfalt und Risikoabwägung erfolgen.

 

Die Menschen in diesem Land sind keine uniform zu steuernde Masse.

Es ist in vielen Krankheitsfällen selbstverständliches Gebot ärztlicher Sorgfalt, bei zahlreichen Krankheiten die Diagnose und Entscheidung zu fällen, ob eine Impfung indiziert oder kontraindiziert ist.

 

Dies betrifft eine nicht unbeträchtliche Zahl  immunschwacher bis immunsupprimierter Tumorpatienten, Patienten mit Autoaggressionen, einer allergischen Disposition oder Blutgerinnungsstörungen und v.a.m.

 

Ach ja, wir Ärzte bekommen ohnehin bald eine Liste für Impfausnahmen, wir können getrost unser Studium vergessen, die Bürokratie denkt für uns.

 

Eine individuelle Risikoabwägung und Indikationsprüfung durch den Arzt: in Zukunft weder notwendig noch gefragt ! Die persönliche Betreuung eines Patienten wird an Amtsärzte delegiert !  

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