Die Dominanz der Zahlen und die rein mathematisch-statistische Betrachtungsweise muss dringend beendet werden. Die aus Simulationen abgeleiteten Strategien sind und werden für die Menschen nicht mehr lebbar sein

 

Entfernung der Angstmacher-Virologen aus den Beraterstäben. Ein Virus per se bedarf keiner weiteren Erklärung und „wissenschaftlicher“ Darlegung, sämtliche Prognosen waren und sind spekulativ, die daraus abgeleiteten Drohszenarien sind eine wissenschaftliche Schande.

 

Medizinisch-therapeutische Ratschläge von Nicht-Medizinern sind zu unterlassen, sie fallen unter die Bestimmung der Kurpfuscherei.

Die weitere Senkung der täglichen Neuinfektionen bzw. die Senkung der

7-Tages-Inzidenz ist für die weitere Ausbildung der Immunität katastrophal besonders hinsichtlich der eingetretenen und weiterhin kommenden Mutationen.

 

Es gibt keine Evidenz dafür, dass Schulen derartige Infektionsgeschehen auslösen, dass die Krankenhaus-Kapazitäten gefährdet wären.

 

Beendigung der Intransparenz der Zahlen und veröffentlichten grafischen Darstellungen, die einseitig nach einer gesteuerten „worst-case-Strategie“  in den Medien gezeigt werden.

 

Übersterblichkeitskorrektur:

Sterblichkeit an Corona

Sterblichkeit mit Corona

Deutliche Übersterblichkeit ohne Corona

Ein Strategiewechsel ist dringend erforderlich.

 

Noch mehr von den derzeitigen und geplanten  (Zwangs-)-Maßnahmen werden die Pandemie nur weiter prolongieren. Es wird nur das Virus als Objekt der Bekämpfung gesehen, die individuelle Immunkompetenz ist derzeit vollkommen ausgeklammert. Eine alternativlos eingeforderte Massentherapie (Impfung) ist ein Teilaspekt, lässt aber vollkommen einen ganzheitlichen Aspekt vermissen.

Die rasch ansteigende Zahl der Genesenen (offiziell wie inoffiziell) ist ein gutes Kriterium einer prinzipiell gesunden Population.

Ende Jänner 2022  ist unter Einkalkulierung einer beträchtlichen Dunkelziffer mit weit über 2 Million immuner Menschen zu rechnen.

 

Damit diese Entwicklung in dieser „Geschwindigkeit“ weiter geht, ist eine tägliche Infektionsrate zwischen den Wellen von 1000 bis 2000 Infektionen notwendig, die 7-Tages-Inzidenz sollte möglichst zwischen 200 und 300 liegen.

 

Dies wird zu keiner Überlastung der Krankenhauskapazitäten führen.

 

Mutationen sind vollkommen natürliche Ereignisse, sämtliche dieser Veränderungen sind in den Jahrmillionen der Evolution durchgespielt worden und für unser Immunsystem in kürzester Zeit erkennbar und werden durch Antikörper abgedeckt.

 

Die Maßnahmen sämtlicher lockdowns waren nie durch eine eindeutige kontrollierte Evidenz belegt. Unterbrechungen der Infektionsketten führen lediglich zu einem Rückstau und zum Aufbau einer neuerlichen „Welle“.

 

Dringende Forderung nach einer österreichweiten Antikörper-Bibliothek.

 

Nur diese zeigt die wahre Immunität der Bevölkerung an.

Bei jedem Krankenhausaufenthalt MUSS der Antikörper-Status erhoben werden

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