Über mich...

...  der damals 36,500,-- Alpendollar kostete, uns einige Male nach Italien trug, schon ein Radio hatte, eine Blumenvase und überhaupt das schönste und beste Auto der Welt war. Immerhin war mein Vater, der Herr Oberlehrer, auch Buch- und Kassenführer der Raiffeisenkasse in Kematen/Krems, eine Aufgabe, die traditionsgemäß dem Leiter der Schule Achleiten zugedacht war.

 

Meine Schwester Waltraud kam in die Hauptschule nach Bad Hall, ich, der Kleine, fünf Jahre jünger, machte fünf Jahre Volksschule, übersiedelte dann mit meinen Eltern nach Linz und schaffte mit Müh und Not die Aufnahmeprüfung ins Khevenhüller-Gymnasium in Linz/Donau.

 

Da sich Vater wegen seiner umfangreichen schulpädagogischen Arbeiten Ruf und Bekanntheit erwarb, bekam er eine Berufung an die staatliche Lehrerbildungsanstalt nach Linz. Nach einem Jahr „Pendler“ von Achleiten nach Linz übersiedelte die Familie in die Landeshauptstadt. Die Beengtheit in der kleinen Stadtwohnung ließ aber bald den Plan reifen, ein eigens Häuschen zu bauen - und dies geschah auch. Eine große Siedlung entstand im Süden von Linz, mussten doch auch die großen Flüchtlingslager rund um Linz aufgelöst werden.

 

So wurde im Langholzfeld, wie man diesen Teil der Welser Heide

nannte,  eine Parzelle erworben und das neue „Elternhaus“ errichtet.

Linz war somit endgültig unsere neue Heimat geworden ...

Jugendjahre

Nach einer schönen Gymnasialzeit 1967 Matura.

VW Baujahr 1954

Werner Steinkellner

Dr. med. univ.

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Die Fünfziger– und

Sechziger-Jahre